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Tosa-Hocho

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Tosa Hocho handgeschmiedete japanische Küchenmesser

Unsern Kunden abgelauscht:

Karl: Ja Himmelhergottnomal

Eva: Mensch Karl, du solsch ned so fluche!

Karl: Wenn du dir so jesesmäßig ind Finger neigschnidde hädsch, dädsch au fluche.

Eva: No kauf doch endlich mol a gscheids Messer, anschdad dasd mid dem Aldiblechle s´Gmies verdrigsch. Du hasch doch da so en Hendler im Innderned gfonde , wo dr gfalle hot, Dossa irgendsoebbes.

Karl: Der verkauft nix me

Eva: Worum?

Karl: Der schreibt, der hot koine Messer meh zom verkaufe

Eva: Will der koi Geld verdiene???

Karl: Ha, wenner koine Messser me hat, was soll er no verkaufe? Blechbichse?

Eva: Des isch sicher koin Schwåb, sonsch däder sei Gschäft ned ruhe lasse, un en Japoner ischs au ned.

Karl: Sicher aus Bade! Die hend koi Luschd am Schaffe. Awwer i glaub, der had no e anners Gschäffd, der isch uf die Messer ned ågwiese. Un dann immer der Ärger mit de Boschd oder wers zuschdelld. Vielleicht däd mer no ois griege, wemer nåfahrt un vor de Dier schdehd.

Eva: Ha, no fahrschd hald no.

Karl: Noi, des isch in Hesse, des isch mr z´weit, un was glaubsch, was des Benzin koschd.

Eva: Ha, no muschd hald warde, bisser wieder ufmachd. Abber fluch ned so rum in de Kiche.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
die sehr starke Nachfrage des Monats Januar 2019 hat unseren Vorrat an Messern bereits so weit erschöpft, dass wir 2019 nicht mehr versenden.
Kein Witz: bitte schauen Sie 2020 wieder auf diese Homepage.

Es mag befremdlich oder ärgerlich für Geschäftsinhaber und Kunden sein. Aber es gibt  eben Zeiten, da gehts hoch her, und dann Zeiten, da kommt man zur Ruhe. Wie im Lebenslauf auch.

mit freundlichem Gruß und Dank
Tosa Hocho / Stefan Okamura

Wir verkaufen japanische Messer (wenn wir ausreichend haben!) , Hocho ( sprich „hotscho“ ),  hauptsächlich produziert für den japanischen Markt. Keine extravagante Designware, sondern Messer mit Ecken und Kanten, sichtbaren Hammerabdrücken, von Handwerkern in der Schmiede gefertigt.

Aber immer in dreilagiger Ausführung, mit einer hochwertigen Mittellage aus blauem Papierstahl, die bezüglich Schnitthaltigkeit und Schärfbarkeit hohen Ansprüchen genügt. Im Bilde gesprochen: krumme Schrippen vom Bäcker um die Ecke, keine Massenware, aber schmackhaft.

Wenn Sie Ware direkt ordern wollen, geben Sie bitte unbedingt eine Lieferadresse an. Ohne Adresse KEINE Bearbeitung.  

Was kann ich Ihnen bieten:

  • handgeschmiedete Messer von Schmieden, die noch an Amboß und Esse stehen, aus kleinen Handwerksbetrieben, oft Familienbetrieben. Ich kenne die Schmiede zum größten Teil persönlich, besuchte Werkstätten, die zum Teil die wenigen verbliebenen ihrer Art sind.
  • direkten Kontakt zu mir. Nicht telefonisch – außer in Ausnahmefällen – , aber per email.

Was kann ich Ihnen nicht bieten:

  • keine Bestellformulare, keine garantierte schnelle Lieferzeit, keine automatisierten Abläufe, kein Pay Pal. Wir zeigen nur unsere Ware im Internet. Wenn Sie Gefallen daran finden, nehmen Sie mit uns – am liebsten per email – Kontakt auf, und dann sehen wir weiter. Manchmal passiert es, dass ich beruflich sehr eingespannt bin, dann dauert es Tage. Manchmal übersteigt die Nachfrage das Angebot, dann kann ich nicht liefern.
  • Wenn Sie mal schnell ein japanisches Messer kaufen wollen – manchmal geht es auch zügig, aber bitte legen Sie mich nicht fest. Wir tun das Möglichste, und mehr geht nicht. Wenn es garantiert schnell gehen soll, gibt es noch andere Anbieter, Sie werden sie finden.

Und wir müssen nicht automatisierten Abläufen hinterherrennen, was wir auch gar nicht könnten, da wir das ganze nebenbei machen, aus Liebe zu traditionellem Handwerk, das auch in Japan nicht mehr selbstverständlich ist.

Wer ist „Wir“, oder „ich“?

ich , Stefan Okamura, habe familiäre Verbindungen nach Japan, nach Tosa. Von dort stammen die Messer. Meine Frau hilft mir beim Verpacken, bei Gängen zur Post, bei Schreibarbeiten.

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